Anerkennung

Das Parlament Paraguays hat sich in einer historisch erstmaligen und voraussichtlich auch einmaligen Resolution entschieden GEGEN die vom Gouverneur von Caazapá eingebrachte Erklärung ausgesprochen, wonach der Präsident (Vorstandsvorsitzende) der RELJUV S.a.e.c.a. zur persona non grata (unerwünschten Person) in der Stadt Caazapá ernannt werden sollte.

Die rechtswidrige, sittenwidrige und nicht dem Willen der Bürger Caazapás entsprechende Erklärung einiger korrupter Stadträte scheiterte, da sich der Bürgermeister der Stadt weigerte, diese Erklärung zu unterschreiben (zu ratifizieren).

Sofort brach eine Landesweite Welle von Unterstützungserklärungen für die RELJUV S.a.e.c.a los mit gleichzeitiger Verurteilung des Gouverneurs, der selbst mit schwersten Korruptionsvorwürfen zu kämpfen hat. Er steht im Verdacht, seit Beginn der COVID-Krise einen großen Teil des Essensgeldes der Schulkinder Paraguays in die eigene Tasche gesteckt zu werden. Kein Wunder, dass dieser Mann uns nicht mag…

Wir sind nicht nur der größte Arbeitgeber der Region Caazapá, wir sind auch das Unternehmen, das die meiste soziale Verantwortung in Paraguay für die Menschen in der Region übernommen hat. Die Eigentümer haben noch nie Gewinne aus dem Unternehmen genommen, um die sozialen Hilfeleistungen für die Menschen in der Region zu ermöglichen.

In der von der Abgeordnetenkammer einstimmig verabschiedeten Resolution wird der RELJUV S.a.e.c.a. und dem Präsidenten des Unternehmens, Herrn Dr. Juan Buker das uneingeschränkte Vertrauen ausgesprochen. RELJUV und Dr. Buker werden für ihr soziales Engagement gewürdigt.

Die Abgeordneten ließen es sich nicht nehmen, in persönlichen Briefen an die Botschafter Argentiniens und Deutschland diesen Ländern klar und unmissverständlich zu schreiben, wie sehr die RELJUV S.a.e.c.a und Dr. Buker in Paraguay geschätzt sind.

Die Dokumente

  1. Erklärung Nr. 498 Spanisch (Camera Diputados Res. 498 ES)
  2. Erklärung Nr. 498 Deutsch (beglaubigte Übersetzung)
  3. Brief an den Botschafter Argentiniens-Spanisch
    4 Brief an de Botschafter Argentiniens – Deutsch
  4. Brief an den Botschafter Deutschlands – Spanisch
  5. Brief an den Botschafter Deutschlands – Deutsch

AUF SPANISCH

AUF DEUTSCH

Erklärungen der Abgeordnetenkammer

Herr Juan Joaquín Buker ist argentinischer Staatsbürger deutscher Herkunft, der seit mehreren Jahren im Bezirk Caazapá, im Departement Caazapá, lebt. Er ist ein Bürger, der sich für seine Gemeinschaft engagiert, ein Geschäftsmann, der Arbeitsplätze für viele Landsleute schafft und dauerhaft beispielhafte Solidarität demonstriert.

Er hat die Räumlichkeiten einer voll ausgestatteten Privatklinik gemietet, die vom Gesundheitsministerium im Rahmen der Gesundheitsmaßnahme im Kampf gegen Covid-19 im Bezirk Caazapá genutzt werden kann; er hat den Bau von artesischen Brunnen vorangetrieben und diese an ärmere Gemeinden, die kein Trinkwassersystem haben gespendet.

Er zeichnet sich durch die ständige Leistung von Spenden und Ausrüstung an die freiwilligen Feuerwehrleute von Caazapá aus. Er leistet ständig Geld – und Sach -Spenden an das Altenheim Johannes Paul II. in Caazapá und er macht andere von der gesamten Gemeinde anerkannte Solidaritäts-Aktionen.

Dieser Bürger (Anmerkung, Dr. Juan Buker) hatte die „schlechte Idee“, die Leitung der Gemeinde bei der Vergabe der Schulspeisung seitens der mit Herrn Rodolfo Friedmann verbundenen Unternehmen zu kritisieren, weshalb der Gemeinderat des Bezirks Caazapá in einer absolut willkürlichen, ungesetzlichen Handlung und mit offensichtlichen politischen Untertönen beschlossen hat, ihn zu einer Person zu erklären, die nicht gemocht wird (persona non grata – unerwünschte Person in Caazapá). Deshalb, Herr Präsident, wollen wir von diesem Plenum aus, die Karriere und den guten Namen von Herrn Juan Buker rehabilitieren. Darüber hinaus möchten wir mit der Unterstützung der Abgeordneten Roque Sarubbi und Avelino Dávalos und in meiner Eigenschaft als Präsident für auswärtige Angelegenheiten das Plenum bitten, um eine Erlaubnis den Entwurf einer Erklärung anzunehmen, mit der dieses Plenum seine Solidarität und Unterstützung für Herrn Buker zum Ausdruck bringt.