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Therapieformen

Im Folgenden ein Überblick über die angewandten Therapieformen in unserem Gesundheitszentrum:

1. Quantec – Radionik*

1.1. Eigenschaften der Radionischen Analyse

Quantec ermöglicht die Kommunikation zwischen biologischen Systemen oder Bewusstseinsfeldern. Es stellt keine klinischen Diagnosen, sondern deckt diejenigen Problemfelder auf, die ursächlich zu den derzeitigen psychischen, physischen und pathologischen Veränderungen geführt haben.

1.2. Indikationen für die Quantec-Radionik

Die Radionik ist ein Arzneimittel-Test zur gezielten Auswahl der passenden natürlichen Mittel für körperliche, seelische oder Gemütsleiden. So kann im Vorfeld ganz gezielt notwendige Begleitmedikation ermittelt werden. Die Quantec-Radionik erkennt somit krankhafte Schwingungen und harmonisiert die körpereigenen Vitalfunktionen.

1.3. Durchführung der Testung

Zur Testung kommen etwa 30.000 Mittel aus allen Bereichen der Naturheilkunde, welche dann gemeinsam mit dem Patienten in einer mindestens einstündigen Beratung gemeinsam analysiert und besprochen werden. Anschließend ergibt sich daraus eine Verordnung der wichtigsten Mittel.

2. Ozon Therapie

2.1. Eigenschaften der Ozon-Therapie

Die Ozon-Therapie verbessert die Sauerstoffkonzentration des Organismus so deutlich, dass sämtliche Stoffwechselvorgänge eine erhebliche Verbesserung erfahren. Die Zell-Leistung wird erhöht.

2.2. Indikationen der Ozon-Therapie

Die Ozon-Therapie ist eine sichere und sanfte Behandlung gegen alle chronischen Erkrankungen des Stoffwechsels. Hierzu zählen Durchblutungsstörungen, Herz-, Nieren-, Lebererkrankungen, Immundefekte, Krankheiten des rheumatischen Formenkreises, Migräne, Allergien und hormonelle Störungen. Die Ozon-Therapie die ideale Prävention zur Krankheitsverhütung und zur Stress-Bewältigung.

2.3. Durchführung der Ozon-Therapie

Die Ozon-Therapie wird kurmäßig einmal monatlich in der Regel in Kombination mit der Magnetfeldtherapie und Vitamin C Hochdosis-Infusion durchgeführt. Es wird aus der Armvene ca. 1/4 Liter Blut entnommen, gefiltert, mit Ozon angereichert und anschließend zurückinfundiert.

3. Eigenblut Therapie

3.1. Eigenschaften der Eigenblut-Therapie

Die Eigenblut-Therapie stimuliert die körpereigene Abwehr auf eine effektive Weise und verhindert somit überschießende Reaktionen des Immun-Systems.

3.2. Indikationen für die Eigenblut-Therapie

Die Eigenblut-Therapie wird bei allen immunologischen Defekten angewendet. Hierzu gehören besonders Allergien und Hauterkrankungen, aber auch durch Antibiotika, Cortison, Strahlen- oder Chemotherapie regelmäßig hervorgerufene Zerstörung der körpereigenen Abwehr.

3.3. Durchführung der Eigenblut-Therapie

Die Eigenblut-Therapie wird kur mäßig einmal wöchentlich über in der Regel 6-10 Behandlungen durchgeführt. Aus der Armvene werden je nach Indikation 1-3 ml Blut entnommen, dieses wird homöopathisch potenziert und ozonisiert, so dann unter Zugabe von Schlangengift in homöopathischer Konzentration intramuskulär reappliziert.

4. Homöopathie

4.1 Eigenschaften der Homöopathie

Die Homöopathie wirkt im feinstofflichen Bereich. Ihrer Lehre liegt zugrunde, dass aus den krankmachenden Stoffen durch eine spezifische Behandlung derselben (Potenzierung) die Arzneien entstehen können, welche die Wirkung der Ur-Substanz umkehren.

4.2. Indikationen für die Homöopathie

Die Homöopathie wird als Zusatz-Therapie eingesetzt, um mittels Einzel- oder Komplexmitteln gezielt Informationen an bestimmte Organ-Systeme zu geben, durch welche diese aus sich selbst heraus wieder störungsfrei arbeiten können.

4.3. Durchführung der Homöopathie

Durch genaue Erforschung (Repertorisation) werden durch den Therapeuten homöopathische Einzel- oder Komplexmittel bestimmt, die entweder oral eingegeben oder in Ampullen Form einer invasiven Therapie (z.B. Ozon-Therapie) hinzugefügt werden können.

5. Akupunktur

5.1. Eigenschaften der Akupunktur

Die Akupunktur korrigiert Energieflüsse im Körper über die 14 Akupunktur-Bahnen (Meridiane), welche tonisiert oder sediert werden. Die Kräfte von Yin und Yang in der Fülle und Leere werden ausgeglichen und harmonisiert.

5.2. Indikationen für die Akupunktur

Die Akupunktur findet bei vielen Krankheitsbildern, besonders häufig jedoch in der Schmerz- und der Sucht-Therapie, aber auch in der Psycho-Therapie Anwendung.

5.3. Durchführung der Akupunktur

Die Stimulation der entsprechenden Akupunkturpunkte kann auf verschiedene Weise erfolgen,- durch Nadelung, brennen mit Moxa, Akupressur, mittels sanftem Laserstrahl oder aber als neuer Weg in der radionischen Balancierung.

6. Laser Therapie

6.1. Eigenschaften der Laser-Therapie

Die Lasertherapie ist eine Therapieform, welche speziell gebündeltes Licht auf die Haut appliziert. Die unterhalb der Haut in den Zellen befindlichen Strukturen lösen durch diese Stimulierung biochemische Vorgänge und heilsame Kräfte aus.

6.2. Indikationen für die Laser-Therapie

Die Anwendung der Lasertherapie ist sehr breitgefächert: sie erstreckt sich von der Orthopädie mit den verschiedensten Erscheinungen der Schmerzsymptomatik bis hin zu entzündlichen Hauterkrankungen; sie ist ebenso anzuwenden in der Akupunktur, wobei die schmerzlose Anwendung einen Vorteil im Vergleich zur Nadelung darstellt.

6.3. Durchführung der Laser-Therapie

Da es sich hier um so genannte Softlaser handelt, die keine thermischen Effekte erzeugen, wird die Haut nicht geschädigt. Im therapeutischen Milliwatt-Bereich, welches sogar das Einlasern von homöopathischen Ampullen ermöglicht, werden die zu behandelnden Strukturen nur wenige Minuten bestrahlt.

7. Magnetfeld Therapie

7.1 Eigenschaften des Magnetfeldes

Die Magnetfeld-Therapie stimuliert die Durchblutung der Organe und verbessert die Energie-Leistung in der Zelle. Wärme-Abbildungen in der Thermographie weisen dieses Phänomen nach.

7.2. Indikationen für die Magnetfeld-Therapie

Diese Therapie wird bei vielen Erkrankungen entzündlicher oder degenerativer Form angewendet. Hierzu gehören besonders entzündliche Erkrankungen innerer Organe sowie der Gelenke. Auch infolge Durchblutungsstörungen ausgelöste Krankheiten wie Tinnitus, Schwerhörigkeit oder Schwindel lassen sich mit dieser ergänzenden Therapie oftmals lindern.

7.3. Durchführung der Magnetfeld-Therapie

Die Therapie wird in der Regel zusätzlich zu anderen biolo-gischen Heilverfahren mittels einer speziellen Matte oder loka-ler Magnetfeld-Applikatoren angewandt. Die Dauer richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung und kann zwischen 8 und 15 Minuten betragen.

8. Phyto Therapie

8.1. Eigenschaften der Phyto-Therapie

In der Phyto-Therapie kommen alkoholische oder wäßrige Auszüge aus Arzneipflanzen oder –pflanzenteilen (Drogen) zum Einsatz, die im Organismus eine heilende oder lindernde Wirkung auf kranke Organe oder Organsysteme haben können.

8.2. Indikationen für die Phyto-Therapie

Die Phyto-Therapie wird als Zusatz-Therapie eingesetzt, um mittels pflanzlicher Arzneistoffe gezielt Informationen an bestimmte Organe oder Organ-Systeme zu geben, durch welche diese wieder störungsfrei arbeiten können.

8.3. Durchführung der Phyto-Therapie

Die Phyto-Therapie wird in aller Regel oral durch Einsatz von Fertig-Arzneien oder Tee-Mischungen verabreicht. Es gibt jedoch auch zahlreiche äußerliche Anwendungen, wie z.B. Salben, Wickel oder Umschläge. In einigen Fällen werden auch phytotherapeutische Stoffe in Ampullenform eingesetzt.

9. Frischextrakte Therapie

9.1. Eigenschaften der Frischextrakt-Therapie

Die Frischextrakt-Therapie führt dem Organismus jugendliche Zellstrukturen zu, die aufgrund ihres geringen Alters noch sehr ursprünglich sind und die mannigfach kopierten, verfälschten und somit gealterten Zellen durch eigene Teilung erneuern.

9.2. Indikationen für die Frischextrakt-Therapie

Die Frischextrakt-Therapie wird nicht nur in der Geriatrie (Altersheilkunde), sondern besonders zur aktiven Beseitigung degenerativer Erkrankungen und Immundefekte wie z.B. Rheuma- und Tumor-Leiden eingesetzt. Es gibt z.Zt. neun verschiedene Präparate: Thymus, Milz, Herz, Leber, Niere, Mesenchym, Placenta, Testes und Ovar.

9.3. Durchführung der Frischextrakt-Therapie

Die Frischextrakt-Therapie wird kurmäßig ein- bis zweimal wöchentlich über in der Regel 10-20 Injektionen durchgeführt. Bei jeder Behandlung können ein oder zwei Frisch-Extrakte eingesetzt werden, sie werden mittels Erwärmung aus einem Minus 40°C-Kälteschlaf geholt und intramuskulär injiziert.

10. NOSODEN Therapie

10.1. Eigenschaften der Nosoden-Therapie

Sie ist eine spezifische Ausleitungstherapie mit homöopathischen Mitteln; in der Nosodentherapie kommen alle Arten von Substanzen zum Einsatz, die im Organismus durch eine radionische bzw. Biophotonendiagnose eruiert werden. Diese Stoffe, ob Umweltgifte oder bestimmte Erreger die man mit den Jahren zwangsweise aufgenommen und deponiert hat, werden
nachfolgend vom Körper erkannt und ausgeschieden.

10.2. Indikationen für die Nosoden-Therapie

Alle Arten von Krankheiten die aufgrund von Giftblockaden, welche mit herkömmlichen Methoden nicht therapiert werden können.

10.3. Durchführung der Nosoden-Therapie

Nach genauer Diagnosestellung werden die erforderlichen homöopathischen Medikamente verordnet.

11. Colon Hydro Therapie

11.1. Eigenschaften der Colon-Hydro-Therapie

Die Colon-Hydro-Therapie saniert den Dickdarm (Colon) grundlegend. Das Darm-Milieu wird normalisiert, die physiologischen (körpereigenen) Bakterien können wieder die pathologischen (krankmachenden) Bakterien und Hefen steuern.

11.2. Indikationen für die Colon-Hydro-Therapie

Die Colon-Hydro-Therapie wird bei allen Erkrankungen mit Darmbeteiligung angewendet. Hierzu gehören besonders Allergien, Hauterkrankungen, jedweder Pilzbefall (Mykosen), durch Antibiotika, Cortison, Strahlen- oder Chemotherapie regelmäßig hervorgerufene Zerstörung der Darmflora, aber auch chronische Obstipation und Darmentzündungen.

11.3. Durchführung der Colon-Hydro-Therapie

Die Colon-Hydro-Therapie wird kurmäßig einmal wöchentlich über in der Regel 6-10 Behandlungen durchgeführt. Durch ein weiches Kunststoffröhrchen wird ca. 40 Minuten lang warmes, gefiltertes und unter Zugabe von Sauerstoff belebtes Wasser durch den Dickdarm gespült. Die Prozedur ist hygienisch und angenehm.

12. Neural Therapie

12.2 Eigenschaften der Neural-Therapie

Die Neural-Therapie unterbricht Energieflüsse im Körper über die Nerven-Bahnen. Es kommt zur Entkrampfung von Muskeln und zur Heilung von Nervenentzündungen (Neuritiden).

12.2. Indikationen für die Neural-Therapie

Die Neural-Therapie wird gegen akute und chronische Schmerz-Erkrankungen eingesetzt. Die Beschwerden können im Bereich der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule mit Ausstrahlung in Arme und Beine mit oft erstaunlichem Erfolg behandelt werden.

12.3. Durchführung der Neuraltherapie

Mittels einer Einwegspritze und einer sehr feinen Kanüle wird eine Arzneimischung aus homöopathischen Stoffen und biologischen Schmerzmitteln an Nervenend-, Akupunktur- oder Schmerzpunkte meist in oder direkt unter die Haut injiziert.


*I. Erläuterung zur Quantec-Analyse

Radionik ist ein psychotropes Verfahren, das die mentalen Fähigkeiten des Menschen als eine spezifische biologische Kommunikationsform nutzt und sie je nach Ermessen des Therapeuten entweder alleine oder zusätzlich zu Pharmokologie oder einer physikalischen Behandlung bringt. (George de la Warr 1961)

Der Computer eröffnet eine völlig neue Dimension für die Radionik, deren Anwendungsmöglichkeiten damit nicht nur wesentlich vereinfacht, sondern auch auf andere Bereiche aus der fernöstlichen Tradition erweitert wurden. Diese neue Technologie, die eine Verbindung zwischen Elektronik und Bewußtsein in gerade idealer Weise ermöglicht, dürfte auch zukünftig einen wesentlichen Anteil an der Verbreitung und Akzeptanz der Radionik haben. (Hermann Grösser, CO`MED 6/1999)

Die radionische Balancierung läuft vorerst bis zum angegebenen Datum, wenn Sie es nicht anders wünschen. Dies bedeutet, dass Sie die Informationen aller Mittel aus der Analyse radionisch empfangen, so wie es auf der Kopfzeile Seite 1 Ihres Healing Sheets als Sendedaten vermerkt ist. In dieser Zeit haben Sie Gelegenheit, die Wirkung der radionischen Balancierung auf der organischen, geistigen und emotionalen Ebene für sich zu prüfen. Selbstverständlich dürfen Sie die aufgeführten Mittel oder Edelsteine parallel anwenden, – bei essentiellen Stoffen wie Vitaminen sollten Sie es sogar, da naturgemäß nur feinstoffliche Schwingungen übermittelt werden können. Wenn Sie über den projektierten Termin hinaus die Fortführung der Balancierung wünschen, sollten wir die Sendedaten abzusprechen.

Die Radionik ist nahezu 100 Jahre erforscht und in England beliebt, bei uns hingegen noch relativ unbekannt. Es handelt sich dabei um völlig natürliche Gesetzmäßigkeiten, die mit der Funktionsweise des menschlichen Organismus in direktem Zusammenhang stehen. Sie sind seit Jahrtausenden bekannt und werden auch in anderen Ländern und Kulturbereichen vom Medizinmann bis zum Schamanen mit den jeweils zeitgemäßen Mitteln und Ritualen angewendet. Der Geist beherrscht hier die Materie und die bewußtseinsrelevanten Vorgänge sind den biochemischen übergeordnet. (Hermann Grösser, CO`MED 6/1999)

Durch Forschungen im Institut für bioenergetische Blutdiagnose in Rostock ist jüngst ein interessanter Nachweis gelungen. Radionisch erzeugte Mittel, welche energetisch einem Träger wie Milchzucker oder Alkohol aufgeschwungen werden, zeigen die gleichen physikalischen Reaktionen wie handelsübliche Testsubstanzen. Nun gehen wir hier noch einen Schritt weiter und verzichten auf den materiellen Träger. Wir benutzen das Fluidum, welches seit Urzeiten als Äther, Od, Chi oder Prana bezeichnet wird, als Medium zur radionischen Behandlung. Mittels des Computers werden aus dem virtuellen Fundus von nahezu 15.000 Testsubstanzen gezielt die für Sie als Individuum relevanten Mittel gesucht und deren Information auch an Sie übertragen. Jenseits von Raum und Zeit werden hier wohl quantenphysikalische Phänomene wirksam. Diese „Wirkungen“ werden Sie unterschiedlich spüren – sanft und angenehm, oder reinigend und aktivierend, wenn latente Herdgeschehen dies erfordern.

Gezielt balanciert werden die Ursachen von Blockaden und Störungen. Bitte nehmen Sie Beschreibungen für die Nosoden nicht immer wörtlich, da es sich um Analogien handelt, mittels derer starke Heilmittel aus dem Bereich des ICD 10 der WHO erzeugt werden, – ein weltweiter Standard zur Erfassung aller jemals am Menschen festgestellter Krankheiten oder Störungen. Durch Ähnlichkeiten mit Ihnen anhaftender akuter oder auch lange zurückliegender kausaler Belastungen werden Schwingungen erzeugt, die oft durch Übertreibung eines Prinzips wirken.

Beispiel: Die Nosode des „völligen Fehlens einer unteren Extremität“ aus dem ICD 10 deutet bei einem Patienten lediglich auf eine bekannte Beinlängenverkürzung hin, mittels derer die Folgen wie Beckenschiefstand oder Wirbelsäulenverkrümmung mit schmerzhafter Nervenreizung ausgeglichen werden können.

Die Organ-Nosoden weisen auf eine energetische Störung in diesem Bereich hin.

Die aufgezeigte Farbe wird als Heilfarbe definiert und kann von Ihnen z.B. bei der Kleidung verwendet werden.
Baumblüten und Baumkreise wirken im emotionalen Bereich als Affirmation.

Heilsteine als Edelsteinschwingungen. Wenn Sie sich von einigen der bezeichneten Mineralien angezogen fühlen, arbeiten Sie damit, indem Sie diese Steine in Ihr Lebensfeld integrieren.

Die Affirmationen nach Luise Hay sind nicht immer exakt indikationsbezogen, jedoch in Analogie zu einem ähnlichen Problem wirksame und wichtige Gebete für Sie, welche Sie in Ihre Meditation integrieren dürfen.

Die homöopathischen Einzelmittel oder Komplexmittel können zusätzlich therapeutisch genutzt werden, wenn Sie oder ein Therapeut dies als für ein Beschwerdebild passend erachtet.

Die Aura-Soma Öle seien Ihnen besonders ans Herz gelegt, wenn Sie in den genannten Bereichen Probleme verspüren, oder Sie eine der Farbkombinationen besonders anspricht.

Die Chakren zeigen manchmal fluktuierende Werte, weshalb Sie nicht immer eindeutig prozentual gedeutet werden können. In jedem Fall jedoch werden alle Chakren auf 100% ausgeglichen. Quantec ist im eigentlichen Sinne nicht als Messinstrument zur quantitativen Bestimmung gedacht, dennoch lassen sich oft verblüffend genaue Messungen ableiten.

Indikationen und energetische Störungen bezeichnen organische Belastungen, oft im vorklinischen und damit schulmedizinisch noch irrelevanten Bereich. Dennoch verspüren hier viele Patienten schon Symptome, welche durch energetische Balancierung oder die genannten biologische Mittel ausgeglichen werden sollen.

II. Erläuterungen zu Radionik mit quantec®

Jeder Stoff hat eine eigene, charakteristische Schwingung. In der Pflanzenheilkunde nutzt man diese Schwingung z.B. bei Tee-Zubereitungen direkt, in der Homöopathie wird diese Schwingung durch Potenzierung der Ursubstanz umgekehrt, und in der Bioresonanz lässt sich die Schwingung der Ursubstanz elektronisch erzeugen. Das alles funktioniert und hat sich in der Praxis bewährt. Während bei der Bioresonanz aber noch vom Patienten zu berührende Kontakt-Elektroden notwendig sind, kann die gewünschte Schwingung mittels der Radionik ohne diesen direkten Kontakt übertragen werden. Ähnlich wie bei der Magnetfeld-Behandlung wirkt hier eine Kraft, die zwar nicht sichtbar, dessen ungeachtet jedoch zweifelsfrei vorhanden ist. Zum Unterschied von Magnetfeldern, deren Kraft mit zunehmender Entfernung abnimmt, können radionische Übertragungen über jede beliebige Distanz mit gleicher Intensität gesendet werden.

Von der Wissenschaft war dieser Umstand bisher sehr umstritten, denn klassische Radionik-Geräte arbeiten mit Skalarwellen – auch als Tesla-Wellen oder Longitudinalwellen bezeichnet – die mit keinem gebräuchlichem Messgerät nachzuweisen sind, in der Praxis jedoch zu eindrucksvollen Ergebnissen führen. So ist die Radionik in dieser Form nahezu 100 Jahre bekannt und vornehmlich in England gebräuchlich.

Gänzlich anders sieht das nun aber bei Radionik-Geräten der neuen Generation aus, die mit verschränkten Photonen, sogenannten Zwillingsphotonen, arbeiten. Zu diesem Phänomen existieren inzwischen neben den wissenschaftlichen Theorien auch praktische Anwendungsmöglichkeiten.

Photonen sind Lichtteilchen. Zwillingsphotonen sind letztlich zwei gleichartige Lichtteilchen, welche ähnlich dem Menschen, eine sehr enge Verbindung miteinander haben. Deren Entstehung erfolgt durch den Zusammenstoß eines Elektrons mit einem Positron. Das ist ein Vorgang, der im ganzen Universum ständig abläuft, jedoch auch experimentell ausgelöst werden kann. Das besondere an diesen verschränkten Teilchen ist, dass sie über jede beliebige Distanz gleichzeitig Kontakt zueinander halten und so jederzeit Informationen austauschen können. Dieser Vorgang geschieht durch horizontale und vertikale Vibrationen.

Professor Dr. Zeilinger ist es 1999 gelungen, dies erstmals im praktischen Versuch nachzuweisen und hat dann auch an der Entwicklung einer ersten industriellen Anwendungsmöglichkeit mitgewirkt. Durch einen vielfach dokumentierten und aufsehenerregenden Versuch mittels eines Bildes der Venus von Willemsdorf wurde wissenschaftlich bewiesen, dass Informationen durch Zwillingsphotonen gleichzeitig übertragen werden können (siehe https://www.quantum.at unter „entangled photons“, Uni Wien).

Als Radionik-Gerät der neuen Generation nimmt quantec nun über eine digitale Kamera Fotos von zu behandelnden Gegenständen oder Personen auf. Ein Photo bildet die gegebene Photonenstrahlung (Lichtreflexion) im Moment der Aufnahme ab. Da sich nun aber bei jeder Photonenstrahlung immer auch ein gewisser Prozentsatz von Zwillingsphotonen befindet und diese nun in digitaler Form auf der Festplatte gespeichert werden, besteht ab sofort die Möglichkeit durch radionische Informations-Veränderung der verschränkten Photonen auf der Festplatte parallel auch die beim abgebildeten Subjekt verbliebenen Zwillinge zu informieren und mittels homöopathischer Mittel, Bachblüten oder anderer Schwingungen eine Behandlung einzuleiten. Abseits der oft zitierten Placebo-Effekte lassen sich Wirkungen sogar bei Tieren oder in der Umweltsanierung nachweisen (siehe https://www.m-tec-ag.de).

Die Quantenphysik funktioniert jedoch nicht nur für die Übertragung von homöopathischen Informationen durch den Radionik-Computer auf das gewünschte Objekt, sondern ermöglicht umgekehrt auch die Analyse der gespeicherten Mittel beispielsweise zur Arzneimittel-Testung am Patienten.

Die Funktionsweise eines Radionik-Gerätes mag am besten an Hand eines Experimentes veranschaulicht werden, über das Rupert Sheldrake in seinem neuen Buch „Der siebte Sinn der Tiere“ auf Seite 322 berichtet: Hier wurden im ersten Teil des Experimentes Küken beim Schlüpfen auf einen Roboter konditioniert, der seinerseits mit einem Zufallsgenerator „weißes Rauschen“, wie ihn auch das quantec-Gerät verwendet, für seine Steuerung bestückt war. Die Küken so auf einen Roboter zu konditionieren, dass diese ihn für ihre Mutter halten, ist, wie Konrad Lorenz in seinem berühmten Versuch mit den Graugänsen gezeigt hat, sehr einfach – der erste Gegenstand, den die Küken nach dem Schlüpfen als erstes in Bewegung sehen, wird für die Mutter gehalten.

Die nachfolgende Grafik links symbolisiert den zweiten Teil des Sheldrake-Experimentes; hier ist der Käfig rechts ohne Küken und der zufallsgesteuerte Roboter bewegt sich überall in seinem Areal ohne erkennbares Muster innerhalb der Umrandung. Die Linien entsprechen den Fahrwegen, die der Roboter zurücklegt. Beim dritten Teil des Experimentes werden die Küken, die den Roboter für ihre Mutter halten, in der rechten Grafik in den Käfig gesetzt. Wie an den Linien erkennbar, reicht das Bewusstsein der Eintages-Küken mit der Annahme, dass es sich bei dem Roboter um ihre Mutter handelt, aus, um den zufallsgesteuerten Roboter nunmehr immer in der Nähe des Käfigs zu halten.

Dieser sensationelle Versuch weist auf eine dem Lebewesen unbewusst innewohnende Kraft, denn Küken wissen weder, was ein Roboter, noch was ein Zufallsgenerator ist, zudem wohl auch nicht, wie dieser Generator die Rechts-links-Bewegung des Roboters auslöst. Es ist vermutlich der unbewusste Wunsch, die Erwartung der Küken, die den Roboter steuert. Diese Kraft erzeugt ein Feld, welches intrinsische Intelligenz besitzt, d.h. das aus sich heraus weiß, wie dieser Roboter, der Zufallsgenerator sowie die Steuerung funktionieren und die Bewegungen des Roboters entsprechend auslöst. Max Planck hat das sehr eindeutig ausgedrückt: „Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im gesamten Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie!“

Quantec nutzt im Prinzip den gleichen Mechanismus, statt der Küken sind es hier jedoch Menschen, Tiere oder Objekte wie Seen oder Häuser und statt eines Roboters mit nur zwei Entscheidungen – links oder rechts, ein Computerprogramm mit sehr aufwändigen und umfangreichen Datenbanken, die alle Störungen enthalten, die dem zu untersuchenden Subjekt oder Objekt innewohnen könnten. Und auch hier wird wieder klar, dass dem Unbewussten, dem morphogenetischen Feld (s. Sheldrake) eine Intelligenz innewohnt, die mit Computern interagieren kann. Das ermöglicht dem Anwender einen Zugriff auf Wissen, zu dem er bisher instrumentell keinen Zugang hatte. Nur so lässt sich auch erklären, wie sich mit quantec in wenigen Minuten Befunde erheben lassen, die zum großen Teil auch unter Ausschöpfung anderer moderner und kostspieliger Technologien nicht hätten erwartet werden können.

Betrachtet man nun alle Verfahren, bei denen mit feinstofflichen Informationen und Energien gearbeitet wird, kommt man zu dem Schluss, dass es auf die besondere Wirkung spezieller Verfahren oder Handlungen nicht so sehr ankommt, sondern vielmehr darauf, in dieser stofflichen Welt einen Zugang für die feinstofflichen Informationen finden zu können. Ob man dies als Schamane im Ritual, als Feng-Shui Berater mit Abhilfen, als Therapeut mit Nadeln, als Christ durch die Kerze vor dem Heiligenbild, als Buddhist durch Mantras, als tibetischer Mönch mit der Gebetsmühle oder als Homöopath mit Hochpotenzen versucht – all dies verfehlt seine Wirkung offenbar und täglich aufs Neue nicht! Die Radionik erscheint als ein Wanderer zwischen den Welten der Erfahrungslehre und der modernen Physik – je mehr die fundamentalen Gegebenheiten der Quantenphysik in unserer Welt Verständnis finden, desto unwiderstehlicher und selbstverständlicher werden radionische Anwendungen werden.

„In der Medizin sind die radikalen Änderungen, die in der Naturwissenschaft durch die Quantentheorie als Grundpfeiler der modernen Physik erzwungen wurden, zu wenig beachtet worden.“ (aus dem deutschen Ärzteblatt von Prof. Dr. Schmahl und C.F. von Weizsäcker)

Aus der Arbeit von Geistheilern wissen wir, dass geistige Energien in der Lage sind, Einfluss auf Materie zu nehmen. Da es nicht jedem gegeben ist, die notwendigen geistigen Energien aus sich selbst heraus zu erzeugen, baut man seit Anfang des vorigen Jahrhunderts Radionik-Geräte, die Menschen helfen sollen, eben diese geistigen Energien zielgerichtet einzusetzen. Während der Mensch unter Einfluss des Newton’schen Weltbildes nur für existent hielt, was „wirklich“ ist, lehrt uns die Quantenphysik auch solche Phänomene ernst zu nehmen, für die wir noch keine wissenschaftliche Erklärung haben.

Ein solches Phänomen ist die Möglichkeit durch Bewusstsein Einfluss auf Materie zu nehmen, für das es auch wissenschaftliche Beweise gibt und die das bisher für unmöglich gehaltene nicht nur wahrscheinlich, sondern unausweichlich macht. Materie in Form von Computern – gesteuert durch Bewusstseinsprozesse! An der Universität Princeton, USA, fanden Prof. Robert G. Jahn und seine Assistentin Brenda Dunne heraus, dass es möglich ist, durch menschlichen Willen Einfluss auf Materie zu nehmen. Sie führten Experimente durch, welche die Möglichkeit bewiesen haben, Computer durch Bewusstsein zu steuern – um dies möglich zu machen, musste ein Bindeglied bzw. Schnittstelle gefunden werden, welches sowohl mit dem menschlichen Bewusstsein, als auch mit einem Computer interagieren kann.

Dafür dient heute der oben genannte Zufallsgenerator – eine Diode mit weißem Rauschen,- diese erzeugt, wie die Diode eines Radios, das zwischen zwei Sendern eingestellt ist, ein breitbandiges Rauschen. Und auf dieses Rauschen können sowohl der menschliche Geist, als auch der Computer zugreifen und damit kommunizieren. Bei der Entwicklung des Radionik-Gerätes quantec war das der entscheidende Gedanke: der Generator reagiert auf die Präsenz – physisch oder geistig – von Menschen und ebenso auf Tiere, Pflanzen, ja sogar auf Steine und Häuser. Der Generator sucht dabei immer das heraus, was charakteristisch für das Objekt ist, um das es geht – analog zu der von C.G. Jung formulierten Synchronizität.

 

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