Erfahrungsbericht Shiva und Jonathan

Erfahrungsbericht Shiva und Jonathan

Wir haben bis 2019 in Österreich gelebt und sind dann ausgewandert nach Zypern. Dort verblieben wir bis Juni 2020 und aufgrund der Plandemie-Maßnahmen sind wir dann nach Mexiko geflogen. Dort gefiel es uns sehr und wir hatten uns schon mit dem Gedanken abgefunden, in Mexiko zu bleiben. Wir sind sehr spirituell orientiert und hören stets auf unsere inneren Botschaften, die dann nach einem halben Jahr plötzlich auftauchten und uns mitteilten, wir sollten besser nach Paraguay auswandern, am besten ins El Paraiso Verde. Wir waren anfangs nicht sehr begeistert darüber, denn das El Paraiso Verde wird im Internet auch gelegentlich gern kritisiert. Dennoch wagten wir den Schritt und hörten eher auf unser Herz als auf unseren Kopf.

Als wir im El Paraiso Verde ankamen, und uns dort einige Zeit aufhielten, wurde sofort klar, dass diese Kritiken keinerlei Substanz besaßen und nur von der Konkurrenz verstreut wurden, die ebenfalls in Paraguay Grundstücke und einen Einwanderungsservice anbieten. Das El Paraiso Verde ist hier nämlich auf Platz 1, was dies betrifft, am erfolgreichsten und besitzt die besten Verbindungen.

Auch Gerüchte, dass es sich z.B. um eine Sekte handele, waren völlig haltlos, denn die Gemeinschaft dort ist sehr sympathisch, offen, freiheitsliebend und jeder für sich unabhängig. Es gibt keinen Guru, keine seltsamen spirituellen Regeln und Gesetze, keine Grüppchen, die versuchen, irgendwen von einer bestimmten Glaubensrichtung zu überzeugen o.ä. Es war einfach wie ein Dorf mit vielen deutschsprachigen Menschen, die ein Stück Heimat in ein fernes Land transportiert hatten und es den Siedlern ermöglichten, frei, glücklich und ohne Sorgen dort leben zu können.

Zu unserer Überraschung gefällt es uns nach mittlerweile fast acht Monaten im El Paraiso Verde noch immer sehr gut und wir bereuen keine Sekunde, hier angekommen zu sein und uns dazu entschlossen zu haben, auch dauerhaft zu bleiben, ein Grundstück zu erwerben und ein Haus zu bauen. Das ganze Leben in Europa war stets so aufgebaut, dass es unzählige Gesetze und Verbote gegeben hatte, dass einem Steine in den Weg gelegt wurden, die Freiheiten wurden zunehmend eingeschränkt, die Steuern und die Rechnungen häuften sich und wurden von Jahr zu Jahr teurer. Hier im El Paraiso Verde erlebten wir zum ersten Mal, dass uns keine Steine in den Weg gelegt wurden. Wir besaßen z.B. keinerlei Dokumente für die Einwanderung und das Team von Sylvia und Erwin Annau half uns, dass wir alle Dokumente zusammenbekommen konnten, um in Paraguay einwandern zu können. Alles lief problemlos, legal, schnell und höchst professionell. Es ist sehr schön, ein so hervorragendes Team zu besitzen, die eine so prompte und gut organisierte Dienstleistung bieten. Für so bürokratisch-bequeme Menschen, wie wir es sind, war dies ein großer Segen, denn es wurde alles für uns zu bester Zufriedenheit erledigt.

Und wir genießen es sehr, nun hier zu sein. Das Land erinnert ein wenig an das Münsterland bzw. die Lüneburger Heide, es gibt einen magischen Urwald in der Nähe mit uralten Bäumen, eine unglaubliche Vielfalt an Vögeln, traumhafte Sonnenuntergänge, 300 Sonnentage im Jahr, kein 5G, keine Chemtrails, kein fluorid-verseuchtes Wasser, fast nur BIO-Nahrung und dazu noch einen spektakulären Sternenhimmel.

Die Preise haben uns angenehm überrascht, so erhält man einen Kaffee und ein Omelett für umgerechnet 70 Cent, selbst eine Schachtel Zigaretten kostet nur 45 Cent und das Benzin liegt bei ca. 70 Cent. Die Lebenserhaltungskosten sind hier sehr niedrig, wenn man auf Luxus verzichten kann, und ein Mensch, der hierherkommt und etwas Vermögen mitbringt, kann es sogar so deichseln, dass er niemals mehr arbeiten muss. Auch wird in Paraguay noch alles gesucht, in Europa z.B. gibt es bereits alles und wenn man ein Geschäft eröffnen möchte, muss man einen regelrechten Spießrutenlauf durch viele Ämter unternehmen, bis man erst einmal beginnen darf. In Paraguay gibt es dies alles gar nicht. Man hängt ein Schild an seinen Zaun, vielleicht mit der Aufschrift “Pizzabäcker” und dann ist man ein Pizzabäcker. Man muss dafür keine Titel, Meisterbriefe, Urkunden, Gewerbeamtanmeldungen und andere Dokumente vorlegen. Dies vermittelt ein Gefühl von Freiheit, wie man es sich nicht vorstellen kann. Vom Führerschein für Paraguay ganz zu schweigen, man zahlt dafür um die 65 Euro und der Führerschein wird maximal innerhalb einiger Tage gemacht. Danach hat man seinen Führerschein, ohne jemals wirklich in einem Auto gefahren zu sein oder Verkehrsschilder studiert zu haben. Und, gibt es mehr Unfälle in Paraguay als in Europa? Nein, gibt es nicht.

Natürlich ist der Einfluss des Pharmakartells, der Großmedien und der Big-Tech-Giganten auch in Paraguay zu erkennen, aber eine Impfpflicht oder ein Verbot von Naturheilkunde ist hier nicht möglich. Das Volk Paraguays ist frei in seiner Entscheidung, seine Behandlung im Krankheitsfall selbst auszuwählen und berufen sich so gut wie immer auf alternative Heilmethoden. Es ist hier Tradition, einfach Kräuter zu sammeln, sie als Tee aufzukochen und dann zu trinken. Niemand steht dann auf und verlangt dafür irgendwelche Lizenzen, Gesundheitszertifikate oder Ärztetitel, jeder ist für sich selbst verantwortlich.

Das Leben im El Paraiso Verde ist auch sehr angenehm und schön. So kann man hier auf 16 Quadratkilometer frei umherlaufen, lebt dazu in einem geschützten und bewachten Bereich, auch optimal für Kinder, hat Zugang zu einem Supermarkt, kann selbst kochen oder ins Restaurant gehen, kann in den Seen frei schwimmen, den Wald erkunden, kilometerweit über Wiesen laufen oder einfach entspannt im Café sitzen und andere Siedler kennenlernen. Die Siedler bestehen ausschließlich aus politisch aufgeweckten Menschen, viele sind spirituell orientiert, auch trifft man auf geniale Erfinder, Naturheilkundler, Praktiker alternativer Medizin, Rebellen, Prominente und allerlei andere freiheitsliebende Menschen. Die Liste ist sehr lang und das Schöne daran ist, sie sind allesamt sympathisch und offen für Neues. Gespräche gehen häufig bis in die Nacht bei den angenehmsten Temperaturen und das 300 Tage im Jahr.

Natürlich gibt es auch gelegentlich Probleme in einer so großen Gemeinschaft, Menschen kommen und gehen und jene, die gehen, wurden als diejenigen erkannt, die nur Zwietracht und Spaltung sähen wollten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es genau diese sind, die über das El Paraiso Verde im Nachhinein schlecht reden, denn sie besaßen andere Absichten, als sie hierherkamen. Es ist der Gemeinschaft wichtig, dass hier nur Menschen leben, die auch hierher passen und den Frieden, die Freiheit und das Glück der Menschen respektierten und daran mitarbeiten, dass dieser Gemeinschaftssinn auch aufrechterhalten wird.

Wie gesagt, wir sind glücklich, hier zu sein und wir haben nun einen Kern an Siedlern um uns, die allesamt das Projekt verstanden haben. Sie haben erkannt, dass das El Paraiso Verde eine signifikante Rolle in der Zukunft spielen wird und dass das Projekt für Menschen gemacht ist, wie wir es sind, für Menschen, die in Freiheit, Frieden und Freundschaft leben wollen, fernab von einer Welt, die von Tyrannen regiert wird.

Aus diesem Grund: Vielen Dank an das El Paraiso Verde, an die Siedler und an Sylvia und Erwin, die hier ein unglaubliches Projekt aufgezogen haben und für das man nur dankbar sein kann.

Shiva und Jonathan (Die Matrixxer von Youtube)